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Das Programm für alle,
die lieber auf Nummer sicher gehen

Auf kurzem Weg in die Lange Nacht der Wissenschaften:
Wir haben schon einmal vorsortiert und Ihnen aus der großen Programmfülle eine mögliche Route zusammengestellt.

16:00 Uhr (Berlin-Buch) - 22:30 Uhr (Wedding)

Am Campus Berlin Buch erfahren Sie mehr über Substanzen und Mikroben. Um Furcht vor Kriminalität und das geheime Leben in Wasser und Böden geht es in der Leibniz-Gemeinschaft in Mitte. Riskante Konstruktionen gefahrenfrei erleben können Sie schließlich im Haus des Bauens der Technischen Universität.

Start 16:00 Uhr

Campus Berlin-Buch
Anfahrt: Bus 353 bis Haltestelle "Campus Buch" oder Shuttlebus Route 6

1
Robert-Rössle-Straße 10, 13125 Berlin

Max Delbrück Communications Center / MDC.C

MDC unter der Lupe

Mikroskopischen Wesen, Zellen in Petrischalen und Krankheiten auf zellulärer Ebene – wir stellen unsere Arbeitswelt vor und erläutern Grundlegendes zur Mikroskopie. Unterstützt von ThermoFischer Scientific. DEMONSTRATION: 16:00-21:00 Uhr, Foyer

Arzneimittel, Drogen, Gifte, Homöopathie

Erfahren Sie, wie wirksame Substanzen in die Körperabläufe eingreifen und warum sie auch Nebenwirkungen haben. VORTRAG: 17:00 Uhr, Dauer: 45 Min., 3. OG, Raum Dendrit 2

Die Herrscher der Welt: Wie Mikroben unser Leben bestimmen

Erst dank verbesserter DNA-Analysen erkennen Forscher, wie schwindelerregend hoch die Zahl und Vielfalt von Bakterien, Viren und anderen Mikroben ist – und wie groß ihre Bedeutung. LESUNG mit Bernhard Kegel: 18:00 Uhr, Dauer: 30 Min., 1. OG, Raum Axon 2

ca. 18:45 Uhr

Shuttlebus der Route 6
bis S Berlin-Buch
(Takt: 15 Min., Fahrt: 10 Min.)

weiter mit der
S 2 Richtung Blankenfelde oder Lichtenrade
bis S+U Friedrichstraße
( Takt: 10 Min., Fahrt: 25 Min.)

weiter mit dem
Shuttlebus der Route 7
(Takt: 15 Min., Fahrt: 5 Min.)

ca. 19:45 Uhr

U Naturkundemuseum

2
Chausseestraße 111, 10115 Berlin

Geschäftsstelle der Leibniz-Gemeinschaft

Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin)

Ist die Furcht vor Kriminalität begründet?

Täglich finden sich in den Medien Berichte über kriminelle Vergehen aller Art. Stadt oder Land – wie gefährdet ist meine Region wirklich? Mathias Bug klärt auf, ob die Furcht vor Kriminalität begründet ist, und welche Rolle die Internetkriminalität in der Statistik spielt. VORTRAG: 20:15 Uhr. Dauer: 45 Min., Raum 1.06

Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam

Hacker in Deutschland

Zwischen jugendlichem Computervandalismus und politischer Watchgroup. In den 1980ern beginnt der Heimcomputer zum Massenphänomen zu werden. Hackern bot sich die Möglichkeit, zum Teil ungehindert Großrechner zu (z)erforschen. Neugier, Spaß, aber auch die Frage nach Verantwortung beeinflussten dabei ihr Handeln. Was bedeutete die Praxis der Hacker für die Nutzung und Verbreitung des neuen Mediums? VORTRAG: 21:00 Uhr. Dauer: 25 Min. 1. OG, Raum 1.15

Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB)

Wasser lebt!

Obwohl Flüsse und Seen nur 1 Prozent der Erdoberfläche bedecken, beherbergen sie 10 Prozent aller Tierarten und 30 Prozent aller Wirbeltiere. Die "BioFresh" Plattform bündelt das Wissen über diese stark bedrohte Artenvielfalt. INFOSTAND: Atrium

Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e.V.

Das geheime Leben des Bodens

Welchen Zusammenhang gibt es zwischen Bodenstruktur und Biodiversität? Welche Rolle spielen Regenwürmer dabei? Und wie wird die Qualität eines Bodens gemessen? INFOSTÄNDE: Atrium

ca. 21:45 Uhr

Shuttlebus der Route 7
(Takt: 15 Min., Fahrt: 10 Min.)

ca. 22:00 Uhr

Hussitenstraße / Gustav-Meyer-Allee

3
Gustav-Meyer-Allee 25, 13355 Berlin

Haus des Bauens der TUB (Peter-Behrens-Halle)

Waterworld

Im Schlagregenversuchsstand werden Dacheindeckungen und Unterspannbahnen auf ihre Dichtheit bei Regen und Wind untersucht. INFOSTAND, DEMONSTRATION: ab 18:00 Uhr stündlich, letztmals 22:00 Uhr (und nach Bedarf), Dauer: 15 Min., Regenjacken nicht vergessen!

Kranke Bauwerke = kranke Menschen?

(Er-)Kennen Sie Innenraum-Schadstoffe? Dämmstoffe, Parkettkleber oder asbesthaltige Rohrverkleidungen können die Ursache für Erkrankungen sein. AUSSTELLUNG, DEMONSTRATION

Schwingungen – intelligent beruhigt mit künstlichen Muskeln

Bei uns erleben Sie, wie eine leichte Brücke von Fußgängern in Schwingung versetzt und durch künstliche Muskeln wieder beruhigt wird. DEMONSTRATION, EXPERIMENT

Brückenmonitoring im Modell und in der Wirklichkeit

Wie können wir die schönen alten Brücken vor dem Abriss schützen? Wir messen die tatsächlichen Beanspruchungen und analysieren das bestehende Bauwerk. DEMONSTRATION, INFOSTAND

Sie wollen noch mehr Einblicke gewinnen?

Dann gehen Sie doch einfach über den Hof zum Haus der Mikrosystemtechnik des Fraunhofer Instituts für Zuverlässigkeit und Mikrointegration IZM und der TUB (Gustav-Meyer-Allee 25, 13355 Berlin).

Endoskope als Wegwerfartikel – wie die Mikroelektronik die Medizintechnik revolutioniert

Die kleinste Kamera der Welt in Aktion: Bedienen Sie eine endoskopische Kamera und leuchten Sie einem „Patienten“ den Magen aus – oder entfernen Sie versehentlich „verschluckte“ Fremdkörper mikroinvasiv. MITMACHEXPERIMENT: auch für Kinder

Das Programm an folgenden Veranstaltungsorten könnte Sie auch interessieren:

Charité Campus Virchow-Klinikum
Eingang Augustenburger Platz 1, Glashalle (auf dem Campus: Mittelallee 10), 13353 Berlin:

Zoonosen und globale Lebensmittelsicherheit

Mensch und Tier können sich gegenseitig mit Krankheiten anstecken, sogenannte Zoonosen gewinnen weltweit an Bedeutung. Wir informieren über Ursachen. INFOSTAND

Wo EBOLA-Patienten betreut werden: die Sonderisolierstation

Die Versorgung von Menschen mit potenziell tödlichen, ansteckenden Krankheiten bedarf einer ausgeklügelten Logistik. Wir zeigen Ihnen, wie wir in Berlin darauf vorbereitet sind. FÜHRUNG: 17:00, 17:30, 18:00, 18:30, 21:30, 22:00, 22:30 Uhr, Dauer: 25 Min.

Haus der Funken der TUB
Campuszugang über Straße des 17. Juni 136, 10623 Berlin, Große Hochspannungshalle:

Hochspannungstechnik – Strom und Spannung sichtbar gemacht

Wir zeigen in Experimenten, was es bedeutet, mit hohen Spannungen umzugehen – und was passiert, wenn etwas schiefgeht. DEMONSTRATION, EXPERIMENT: 18:30, 20:00, 21:30, 23:00 Uhr, Dauer: 60 Min.

Julius Kühn-Institut
Königin-Luise-Straße 19, 14915 Berlin:

Heimliche Untermieter – Wer wohnt denn da im Vorratsschrank?

Wer wissen möchte, wer sich da im Vorratsschrank oder in der Müslitüte eingenistet hat und wie man die Untermieter wieder los wird, ist in der Abteilung Vorratsschutz genau richtig. Belauschen Sie Käfer beim Fressen! DEMONSTRATION, INFOSTAND: Haus A, 1. OG, Foyer

Insekten fliegen auf Düfte im Vorratslager

Bei einer Laborführung zeigen wir, wie Antennenreaktionen von Insekten auf Duftsignale gemessen werden, und erklären, was wir daraus lernen können, um unsere Vorräte zu schützen. 18:30, 20:00 Uhr. Dauer: 20 Min. Treffpunkt: Haus A, 1. OG, Foyer

Max-Planck-Institut für Bildungsforschung
Lentzeallee 94, 14195 Berlin:

Risiko – wie man die richtigen Entscheidungen trifft

Wir leben in einer ungewissen Welt. Trotzdem wollen wir Gewissheit haben, wenn es um finanzielle Investments, Gesundheit oder Erwartungen an die Politik geht. Was bedeuten Risikointelligenz und Risikokompetenz in unserer hoch technisierten, komplexen Gesellschaft? VORTRAG: 20:30 Uhr, Dauer: 45 Min., EG, Vortragssaal

International Psychoanalytic University (IPU)
Stromstraße 2, 10555 Berlin:
Berliner Psychoanalytische Institute

Gruppe & Gesellschaft

Die Psychoanalyse versteht sich von jeher sowohl als Behandlungsmethode als auch als Theorie, um seelische Prozesse und ihre Dynamik im Individuum, in Gruppen, in Institutionen und in der Gesellschaft zu verstehen. VORTRÄGE, WORKSHOPS: Dauer: 50 Min., Haus 2, 1. OG, Raum 02

Arbeit und Arbeitslosigkeit als psychische Belastung

Die Anzahl von Depressionen, Angststörungen, "burn out"- und psychosomatischen Erkrankungen steigt stetig an. Sowohl Belastungen am Arbeitsplatz als auch das Fehlen von Arbeit und Arbeitsplatzsicherheit sind dabei von entscheidender Bedeutung. 18:00 Uhr

Gruppe und Rituale

Rituale in Gruppen sind in Deutschland durch martialisches kollektives Handeln im sogenannten III. Reich diskreditiert. Gleichzeitig sind Rituale jedoch ubiquitäre Phänomene im sozialen Miteinander und dienen der Gruppenidentität und dem Zusammenhalt. Wie gehen wir mit diesem Spannungsverhältnis um? 20:00 Uhr

Ich finde diese Route:

Sie haben Lust auf mehr?
Das komplette Programm finden Sie
ab dem 11. Mai 2015 unter:

langenachtderwissenschaften.de